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Hallo...Ich hoffe es findet sich jmd...der mir helfen kann :9

Es geht um das Grundgesetz der Mechanik (2. Newton´sches Gesetz)

Zusammenhang a/m/F

F/a = konstant-->F ~a

a~1/m

Wir berechnen:

a/1/1=a:1/m=a*m

m*a=konstant

       =a~1/m

Hier haben wir glaub ich diese Formel bewiesen.. oder? Meine Frage:Wie kommt man auf a/1/m=a:1/m

Sonst verstehe ich das!

1N/m/s²=1N/N/kg=1N:N/kg

               --->1N*kg/N=1kg

Was haben wir hier gemacht...haben wir rausbekommt, dass vond er Masse die EInheit kg ist?

1 m/s²=1N/kg

9,81N/kg=9,81m/s²


1kg*m/s²=1kg*N/kg

=1N

Hier haben wir rausbekommen , dass N die EInheit von der Kraft ist....wa?

Man kann die beiden Proporatinalätet zusammenfassen:

a~F   a~1/m

a~F/m

x~y

x/y=m(konstante Zahl)


a/F/m=konstant

a*m/F=konstant

a*m/F=1

Verstehe das nicht

F=m*a

von

2 Antworten

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Beste Antwort

Hi Plya,

F = m*a ist die Ausgangsformel.

Wenn nun

F/a = konstant,

dann muss -->F ~a sein. Denn nur dann kommt da immer der gleiche Wert raus, ist also konstant.

Da F/a = m ist, ist m ~ 1/a, bzw. da wir das von a aus anschauen wollen: a ~ 1/m.


Das ist die Rechnung die da mit dem Doppelbruch gemacht wird :P.


1N/m/s²=1N/N/kg=1N:N/kg

               --->1N*kg/N=1kg

Was haben wir hier gemacht...haben wir rausbekommt, dass vond er Masse die EInheit kg ist?

Ja so kann man das auch sehen. Hier habt angeschaut welche Einheit F/a haben ;).


1 m/s²=1N/kg

9,81N/kg=9,81m/s²


1kg*m/s²=1kg*N/kg

=1N

Hier haben wir rausbekommen , dass N die EInheit von der Kraft ist....wa?

Wahrscheinlich. Ohne weitere Angaben nicht zu sehen, ob es da nen weiteren Zweck gab.


Vllt wird Dir so auch der untere Teil dann vollends klar? ;)

Grüße
von 2,3 k

Danke mir ist der ganze obere Teil bekannt..bzw. habs jzt Verstanden...
Meine Frage:

Man fasst ja beide Formel zs.....

und der Zwischenschritt ist der hier..?

x~y

x/y=m(konstante Zahl)


a/F/m=konstant

a*m/F=konstant

a*m/F=1

Zum schluss

F=m*a

?

Wir haben doch über die Rechnungen gesehen, dass

x~y nichts anderes bedeutet als x/y = c

Wenn nun aber a~F ist und a~1/m, dann ist das doch nichts anderes als a ~ F/m.

Das kann man nun wieder schreiben als:

a/(F/m) = (m*a)/F

Dabei habe ich da ganz am Ende den Kehrbruch verwendet ;).

Ja doch mir ist der Zweite Teil auch bekannt. Alles perfekt.....

DANKE^11100000000000000

Kannst du mir vlt verraten , wie du dich konzentrien kannst....bzw. den Überblick hast ...bei so vielen Fragen ???

Kein Problem. Freut mich, wenn es verstanden wurde ;).


Hmm, Mathe ist mein Hobby. Da man das des Öfteren macht, fällt es da relativ einfach. Und dann brauchts auch nicht mehr fiel Aufwand mit der Konzentration^^.

Ich bin soo glücklich, dass ich es verstanden habe...Danke nochmal^^
a ~ F/m.

Das kann man nun wieder schreiben als:  a/(F/m) = (m*a)/F

Die letzte Gleichung gilt immer und hat mit der davor stehenden Proportionalität gar nichts zu tun.
Worauf soll sich also dein "das" beziehen ?

Zuordnung:

Auf den Absatz davor: "...x~y nichts anderes bedeutet als x/y = c"

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Jeder Körper hat eine Masse.

Massen lassen sich zum Beispiel auf einer Balkenwaage
mit bekannten Massen vergleichen und bestimmen.
In der Umgangssprache spricht man davon wie " schwer "
ein Körper ist.
Physikalisch besser wäre es von " Trägheit " eines Körpers
gegenüber einer Geschwindigkeitsänderung  zu sprechen.

Wird eine Kraft auf einen Körper angewendet bedeutet dies
für den Körper eine Veränderung seiner Geschwindigkeit.
Dies nennt man Beschleunigung.

Eine  doppelt so große Kraft auf dengleichen Körper angewendet
erzeugt eine doppelt so große Beschleunigung.
F = m * a
2 * F = m * ( 2 * a )

Dieselbe Kraft auf einen doppelt so schweren Körper angewendet
erzeugt nur die Hälfte der Beschleunigung.
F = m * a
F = ( 2 * m ) * ( a / 2)

F = m * a In Einheiten
1 kg * 1 m/s^2 =1 kg m/s^2 = 1 N(ewton)

Prinzipiell hat man dies alles durch Versuche herausgefunden.
Früher, was ja auch in den meisten Fällen, bedingt durch den Einfluß der Luft,
der normalen Anschauung entspricht, war man der Ansicht schwere Körper
fallen schneller.
Ein Körper mit der Masse m wird von der Erde mit der Kraft F angezogen.
Ein Körper mit der Masse 2*m wird von der Erde mit der Kraft 2* F angezogen.
F = m * a
2*F = 2*m * a

Die Beschleunigung bleibt dieselbe.

von 7,0 k
Physikalisch besser wäre es von " Trägheit " eines Körpers
gegenüber einer Geschwindigkeitsänderung  zu sprechen.


Das ist weder besser noch schlechter sondern etwas vollkommen anderes

@hj217
Wie ist das Wetter derzeit bei dir ?

@hj217
Während des zwischenzeitlichen Fernsehens kam mir noch ein
Gedanke. Da ich heute in Gönnerlaune bin erlaube ich dir meinen
Beitrag zu kopieren, das Wort " Trägheit " durch ein anderes zu ersetzen
und den Beitrag unter deinem Namen einzustellen.

Du hast leider überhaupt nicht begriffen, worum es geht; ich werde es dir erklären.

Massen haben zwei grundsätzlich verschiedene Eigenschaften :

1. Massen sind schwer,
d.h. dass ein Gravitationsfeld eine Kraft auf sie ausübt.
Diese Eigenschaft hat der Fragesteller zum Ausdruck gebracht, als er von 9,81 N/m sprach. Dahinter steht die Gleichung  FG = m·g ,  also die Gravitationskraft, die zwischen der Erde und einer Masse m wirkt, wobei g die Stärke des Gravitationsfeldes der Erde ("Ortsfaktor") beschreibt und m die schwere Masse.

2. Massen sind träge,
d.h. dass sie einen Widerstand gegenüber Geschwindigkeitsänderungen (Beschleunigungen) haben.
Diese Eigenschaft hat der Fragesteller zum Ausdruck gebracht, als er von 9,81 m/s² sprach. Dahinter steht die Gleichung  F = m·a , also die Kraft, die erforderlich ist, um einer bestimmten Masse eine bestimmte Beschleunigung zu erteilen.

Diese beiden Eigenschafte müssen wohl unterschieden werden !

Da aber Experimente gezeigt haben, dass die Schwere und die Trägheit exakt proportional sind  und weil per Definition der Proportionalitätsfaktor zwischen diesen Eigenschaften von Masse gleich 1 gesetzt wurde, und da beim Freien Fall  F = FG  gilt , ergibt sich, dass die Fallbeschleunigung gleich dem Ortsfaktor ist.

Daumen hoch für Gasthj217.

(* Scherzmodus an *)
Ich befinde mich in einer Aufzugkabine und werde auf den Boden
gepresst. Wie kann ich unterscheiden ob ich mich in einem Gravitationsfeld
befinde oder ob eine Kraft die Kabine beschleunigt ?
Selbst Einstein konnte dies nicht.
(* Scherzmodus aus *)

Einstein hatte aber wohl den Unterschied zwischen träger und schwerer Masse verstanden.

Die Überschrift der Frage des Fragestellers lautete

Verständnisprobleme - Grundgesetz der Mechanik
2. Newtonsche Gesetz

wobei das 2.Newtonsche Gesetz lautet :
„Die Änderung der Bewegung ist der Einwirkung der bewegenden
Kraft proportional und  geschieht nach der Richtung derjenigen
geraden Linie, nach welcher jene Kraft wirkt.“

Zu diesem Thema habe ich mich geäußert und wollte
etwas zum physikalischen Verständnis der Sachverhalte beitragen.

Wo kommt bei der Fragestellerin etwas vom Unterschied zwischen
schwerer und träger Masse vor ?

Warum bin ich jetzt in einer ( Endlos- ) Grundsatzdiskussion über den
Unterschied zwischen schwerer und träger Masse gelandet ?

  Diese zu führen habe ich kein Interesse.

Nachtrag : nach Einstein ist die Gravitationskraft eh VooDoo.

Eine Masse folgt mit Ihrer Bewegung lediglich der Raum-Zeit-Krümmung.

Das wage ich zu bezweifeln.

Danke für die Antwort georgbon

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