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Aufgabe:

Eine Skiläuferin (Masse m = 50kg) erreicht mit konstanter Geschwindigkeit von v0 = 65 km/h eine Steigung (Steigungswinkel 8°)

a) Da der Anstieg vereist ist (Reibung kann vernachlässigt werden), „lässt sie die Ski einfach laufen“. Berechne, wie lang der Anstieg höchstens sein darf, damit sie das obere Ende gerade noch erreichen kann ohne sich anzuschieben?

b) In s = 100m Entfernung befindet sich auf dem Anstieg eine Skihütte. Erläutere folgende Rechnung im Sachzusammenhang:

1/2 mv² = 1/2 mv² + mg*s*sin(8°)

-> v = √v0² - 2g * s * sin(8°) ≈ 7,28 m/s

c) Nach dem Einkehren startet die Skiläuferin auf der anderen Seite der Hütte und fährt gleich „im Schuss“ einen 20 m hohen Abhang hinab: Berechne, welche Geschwindigkeit sie am Fußpunkt des Hanges erreicht, wenn hier 10 % ihrer ursprünglichen Energie wegen Reibung und Luftwiderstand nicht in Bewegungsenergie umgesetzt werden können.

von

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Hallo

Das ist alles einfach mit dem Energiesatz zu rechnen, du musst also schon sagen, was du nicht kannst.

Gruß lul

von 22 k

b) und c) verstehe ich nicht

Hallo

b)  gegeben ist die Geschwindigkeit am Anfang va der Energiesatzsagt

m/2va^2=m/2vo^2+mgh  und h=s*sin(8°) mit 2/m multipliziert und nach vo ( Geschw, oben) aufgelöst ergibt sich mit s=100m  die Formel in b) sie gibt die Geschwindigkeit  bei der Hütte an.

c) wieder Energiesatz, aber jetzt wird nur 90% der anfangsEnergie mgh in kinetische Energie verwandelt, also 0,9mgh=m/2vu^2,  h=20m

vu ist gefragt.

Gruß lul

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