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Ich habe eine Teilaufgabe zu folgender Aufgabe:

Gegeben ist ein vertikal stehender Mast, an dem zwei zueinader ||, horizontal (zum Boden) liegende dipole S1 und S2 parallel übereinandr angeordnet sind. Der Abstand zwischen den beiden Dipolen ist mit d bezeichnet- ist also variabel. BEide strahlen gleichphasig, mit gl. Amplitude Wellen mit f=100Hz ab.


Aus vorherigen Tilaufgaben habe ich bereits folgende Werte berechnet:

Länge der Dipole=1,5m  (die Dipole sind in der Grundschwingung angeregt)

Wellenlänge = 3m;


Jetzt die Teilaufgabe:


Warum wirkt die Anordnung mit d=Wellenlänge/2  als Richtstrahler. Hierzu soll ermittelt werden, in welchen Richtungen man in der Zeichenebene max. bzw. min. Intensität der Abstrahlung beobachtet.


Ich weiß schlichtweg nicht, was ich machen soll :(

von

1 Antwort

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Hallo

 das ist einfach Interferenz, Wenn die Wege von den Antennen einen Wegunterschied von vielfachen der Halben Wellenlange haben löschen sie sich aus, bei ganzen vielfachen verstärken sie sich. vielleicht kennst du das aus der Optik, Hyperbeln sind die Orte die von 2 Punkten konstante Differenz der Abstände haben.

Wenn du es nicht kennst sieh dir Bilder unter google,interferenz von  Wasserwellen an

Gruß lul

von 15 k

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