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Probleme
Bei B weiss ich nicht was mit Vergrösserung gemeint ist.
Bei C bin ich mir unsicher, weil das Auge sieht es als Aufrecht, wenn aber das Bild gemeint ist steht es auf dem Kopf.
Bei D sind die Virtuellen bilder ja die, die hinter dem Spiegel sind. Herrschen hier gleiche Regeln wie bei einem Spiegel?

Aufgabenstellung


Eine 5.0 cm hohe Kerze steht 12cm vor einer Sammellinse mit 5.0 cm Brennweite.

G = 5.0 cm
g = 12.0 cm
f = 5.0 cm

A) Berechnen Sie Bildweite und Bildgrösse.

=> Bildweite b = 8.75cm ; Bildgrösse B = 3.57 cm

B) Berechnen Sie die Vergrösserung

=> G/B = 5cm/3.75cm = 1.4

C) Steht das Bild auf dem Kopf oder ist es Aufrecht?
Das bild ist wird im Auge verkehrt auf die Netzhaut projeziert, das Gehirn verarbeitet diese Informationen allerdings zu einem aufrechten Bild.

D) Entsteht ein reelles oder ein Virtuelles Bild?

Falls die gleichen Regeln wie beim Spiegel gelten, entsteht hier ein reelles Bild

E) Konstruieren Sie das Bild.

Bild Mathematik

von

1 Antwort

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Beste Antwort

Hallo limonade,

außer der Vergrößerung   ( = Abbildungsmaßstab  A  = B/G   ( ≠ G/B)   sieht das alles gut aus :-)

Es ist doch auch logisch, dass  die "Vergrößerung"  kleiner als 1 sein muss, wenn das Bild kleiner als der Gegenstand ist.

Ein virtuelles Bild würde bei einer Sammellinse nur dann entstehen, wenn der Gegenstand innerhalb der einfachen Brennweite steht (g < f ). Dieses ergäbe sich dann vor der Linse und könnte nicht auf einem "Schirm" aufgefangen werden.

Gruß Wolfgang  

von 6,2 k

Ich dachte, es wurde von wortwörtlich vergrössert, und um den Faktor heraus zu bekommen hab ich das grössere durtch das kleinere dividiert.


Aber die Vergrösserung ist nach diesem Prinzip eine "Verkleinerung" und beträgt 0.714 :)

Thank you very much !

immer wieder gern :-)

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