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Mechanik: Gleitschirm: Freimachskizze und Windgeschwindigkeiten


 Wer kann mir in Physik weiter helfen??Habe hier zwei Aufgaben: Sollte sie morgen haben :)

Bild Mathematik

von

Hoffentlich findest du einen Experten der sich auskennt !

Dass wäre super:)Ist denn hier niemand wo mir helfen kann?

1 Antwort

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Vielleicht denke ich zu naiv und einfältig aber was spricht gegen:

v + w = 90

v - w = 25

Ich löse das und erhalte: v = 57.5 km/h ∧ w = 32.5 km/h

Eigengeschwindigkeit des Schirms ist 57.5 km/h. Die Windgeschwindigkeit beträgt 32.5 km/h.
von 9,5 k

Zur zweiten Frage.

Wir wissen das ein Mensch auf dem Mond nur noch etwa 1/6 seiner Gewichtsgraft hat.

Was würdest du evtl. daraus für Schlussfolgerungen bezüglich des Einsinkens machen.

Hallo mathecoach,

als " einfache Antwort " sind deine Antworten für mich akzeptabel.

Aber was ist eine " Freimachskizze " ?

Das actio- und reactio-Kraft gleich sein müssen ist klar.
Woher weiß der Antwortgeber etwas über die Anziehungskraft des Mondes ?

Erfolgt das Zusammendrücken des Bodens linear ? ( wie bei einer Feder )

Die Verdichtung des Bodens nimmt, je weiter eingedrückt wird, immer
mehr zu. Nimmt das Eindrücken bei gleicher Kraft im Laufe des Eindrückvorgangs
also ab ?

Zur Beantwortung der Fragen dürfte einiges an Fachwissen notwendig sein.

mfg Georg

Bei einer Freimachskizze handelt es sich vermutlich um eine Skizze die von unnützem Ballast befreit worden ist. Man darf also vermutlich dort keinen fliegenden Gleitschirm und Vögel in der Luft erwarten dürfen. Der Gleitschirm wird also als einfacher Punkt mit einem Pfeil dargestellt. Der Wind dann ebenfalls durch Pfeile.

Wegen der Bodenverdichtung könnte man sicher evtl. wie bei einer Feder annehmen das mit doppelter Kraft die Eindrucktiefe evtl. doppelt so hoch ist. Wenn nicht müsste dort etwas im Unterricht besprochen worden sein. Dann würde ich den Fragesteller bitten uns hier mit seiner Fachkenntnis etwas auszuhelfen.

Vielleicht geht es auch darum die Anziehungskraft auf dem Mond überhaupt erstmal zu Ermitteln. Dann gilt das Gravitationsgesetzt.

Da Kräfte zu berechnen sind würde ich das einfach mal machen.

Hier kann der Fragesteller ja mal sagen ob die Ortsfaktoren g_Erde und g_Mond hier gegeben sind oder ob die Gravitationsformel bekannt ist.

Aufgrund der Aufgabenstellung würde ich aber nicht vermuten, dass es hier eine Aufgabe im Studium geht sondern aus der Schulmathematik.

Aber vielleicht liege ich auch total daneben.

Kurz und knapp : es sind zuwenig Angaben vorhanden um gesicherte
Anworten geben zu können.

Bezüglich der Bodenverdichtung vermute ich keinen linearen Verlauf.

Weitere Gedanken mache ich mir wegen der Frage aber nicht mehr.

Brauchen wir auch nicht. Sollte das nicht linear sein oder angenommen werden. Dann müsste sowas im Unterricht behandelt worden sein.

Ein Exponentieller Verlauf würde irgendwie schon mehr Sinn machen. Aber wie gesagt. Vielleicht kann sich der Fragesteller dazu äußeren was dazu im Unterricht/Studium besprochen worden ist. Etwas Eigenleistung schadet nie. Und wir können evtl auch noch etwas lernen.

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