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Aufgabe:

An einem Unfallort auf ebener Straße in einer 60er-Zone ergeben die Messungen der Ermittler, dass die Bremsspuren eines Autos 78m lang sind. Es war ein regnerischer Tag und die Reibungszahl wurde auf μgl = 0.38 geschätzt. Wie schnell war das Auto direkt vor Einleiten der Vollbremsung unterwegs?


Problem:

Ich habe leider Probleme mit der Ansatzbildung aufgrund der Reibungszahl, könnte ich hier die Reibungsarbeit mit der Bewegungsenergie gleichsetzen und dann nach der Geschwindigkeit umstellen? Freue mich über Hilfe, danke im Voraus

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1 Antwort

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das Verhältnis aus Reibkraft und Normalkraft ist 0,38. Mach 'mal eine Skizze! Wenn du nicht weiterkommst, melde dich noch einmal. Ansonsten bestätigen wir gerne dein Ergebnis.

Avatar von 3,3 k

Das hat mir leider nicht weitergeholfen, ich hab 0 Plan, wie ich da weitermachen soll. Könntest du mir vlt. mehr Tipps geben?

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Das Auto drückt mit seiner Gewichtskraft \(F_G=m\cdot g\) auf die Strasse. Die Reibkraft führt zur Verzögerung. Vom Betrag her ist \(F_R=m\cdot a\). Und \(\mu_{gl}=\frac{F_R}{F_G}\) . Setz das 'mal alles ein, die Fahrzeugmasse kürzt sich heraus und du erhältst die Verzögerung a.

Hallo

ja, du kannst die kinetische Energie vor bremsen mit der Reibungsarbeit gleichsetzen.

Gruß lul

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