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Ich habe einen 90kg schweren Skifahrer, der einen Berg mit Startgeschwindigkeit von 23 m/s herunterfährt. Nach 15 Höhenmetern und 30 Streckenmetern erreicht der Skifahrer eine Geschwindigkeit von 30 m/s. Ich soll mithilfe des Energiesatzes die Reibungsarbeit ermitteln.

Lösungsansatz:
An der Spitze des Berges hat der Skifahrer Epot von 13244J + Ekin von 23805J = EGesamt 37049J
Am Ende der 30m hat der Skifahrer Ekin von 40500J

Frage: Müsste der Skifahrer nicht an der Spitze des Berges mehr Energie haben? ..weil am Ende die Energie sich doch durch die Reibungsarbeit verringern müsste. Also müsste nicht eigentlich gelten ESpitze= EEnde - EReibung?

Also ich verstehe nicht, warum der Skifahrer auf der Spitze des Berges weniger Energie haben kann, als am Ende. Es müsste doch genau andersrum sein, oder?

von

2 Antworten

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Beste Antwort

Hallo Martin,

ESpitze= EEnde - EReibung?     muss   EEnde  =  ESpitze  -   EReibung    heißen.

Aber deine Berechnung und die daraus resultierenden Bedenken sind richtig:

Gruß Wolfgang


von 6,1 k
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Verlust an E(pot )

m * g * h = 90 kg * 9.81 m/s^2 * 15 = 13243.5 Nm

Zugewinn an E(kin)
m / 2 * ( ve^2 - va^2 )
45 * ( 30^2 -  23^2 )
16695 Nm

Die Angaben machen also keinen Sinn.

von 7,0 k

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