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Moin,


es ist ja so, dass man mithilfe des Überlagerungsverfahrens einzelne Teilströme in einem Netzwerk berechnen kann. Man betrachtet jede Quelle einzeln, schließt also Spannungsquellen kurz und Stromquellen trennt man auf.
Dann rechnet man sich mit Strom- und Spannungsteilern durch das verbleibende Netzwerk durch, findet die Teilströme, summiert am Ende auf und man hat die gesuchte Größe. Soweit, so gut.

Wie sieht das denn nun aus, wenn man Spannungen berechnen will? In einem Netzwerk sind z.B. je eine Spannungs- und eine Stromquelle, 4-5 Widerstände und gesucht werden zwei Spannungen über zwei der Widerstände. Wie geht man dabei mit dem Überlagerungsverfahren grundsätzlich vor?

Meine Ideen:
Hab leider kein konkretes Beispiel. So eine Aufgabe wird uns aber in der kommenden Klausur erwarten und ich habe hier noch Verständnisprobleme...

von

1 Antwort

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Hallo,

das Überlagerungsverfahren lässt sich immer anwenden. Egal wieviele Spannungen oder Ströme gesucht sind. Und egal wieviel Quellen oder Widerstände das Netzwerk enhält.

Noch ein Tipp zu "schließt also Spannungsquellen kurz":

Statt "eine Spannungsquelle kurzschließen" sollte man besser sagen: eine Spannungsquelle ausschalten oder eine Spannungsquelle zu Null machen. Warum? Weil eine ideale Spannungsquelle kurzschließen ist bezüglich dem Strom mathematische gesehen Unsinn. Außerdem würde der Kurzschluß einer idealen Spannungsquelle einen zweiten Urknall im Uníversum verursachen und das kann doch niemand wollen ;-)

Gruß von hightech

von 1,0 k

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