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Aufgabe:

Kann man sagen, dass Q/Epsilon = p/Epsilon ist?


Problem/Ansatz:

Versuche gerade, die Maxwell-Gleichungen zu verstehen und bin bei der ersten ein bisschen stecken geblieben. Ich verstehe, warum das Integral von p/Epsilon = Q/Epsilon ist


\( \Phi_{e l}=\int \limits_{A} E d A=\frac{Q}{4 \pi \varepsilon_{0}} \int \limits_{A} \frac{\hat{r}}{r^{2}} d A=\frac{Q}{4 \pi \varepsilon_{0}} \int \limits_{A} d A \)
\( \Phi_{e l}=\frac{Q}{4 \pi \varepsilon_{0}} \frac{1}{r^{2}} 4 r^{2} \pi=\frac{Q}{\varepsilon_{0}} \)

und dass die Divergenz des E-Feldes gleich p/Epsilon ergibt.

\( \nabla \cdot \boldsymbol{E}=\frac{\rho}{\varepsilon_{0}} \)

Aber die endgültige Maxwell-Gleichung lautet nur div E = p/Epsilon ohne Integral, wie kommt das, wenn div E über die Fläche und p/Epsilon über das Volumen integriert wird?

\( \vec{\nabla} \cdot \vec{E}=\frac{\rho}{\varepsilon_{0}} \)

Gibt es noch einen Zusammenhang mit Q/Epsilon, wenn das Integral irgendwo verschwindet?

von

1 Antwort

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Hallo

Deine Frage ist schwer verständlich. Es gibt die maxwellgleichungen in der differentiellen form , Beispiel divE=ρ/ε

und die Integrale Darstellung .Insofen gibt es keine "endgültige" Maxwell Gleichung .

in wiki kannst du die Gegenüberstellung sehen. Je nachdem was dich interessiert betrachtest du die globalere Integralform oder die lokale Differentialform- und natürlich kann man zu deiner Frage in der Überschrift nur NEIN sagen.

Gruß lul

von 21 k

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