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Eine allgemeine Frage zur Bestimmung von Schnittgrößen am Balken.

Der erste Schnitt z.B. an einem einfachen Balken ist relativ leicht. Wenn ich aber dann darauffolgend bereichsweise schneide, so muss ich bei bestimmten Belastungen die auf das System von außen wirken, z.B. eine Einzelkraft, oft bei der Berechnung der Querkraft oder des Biegemoments den Hebelarm von der Laufkoordinate x subtrahieren bzw. addieren . z.B.


blob.png

Ich lasse die Laufkoordinate x von links laufen, dann hätte ich hier 2 Schnitte.

1 Schnitt vor F und 1 Schnitt nach F bzw. vor F/2.

Meine Frage ist jetzt:

Wenn ich beim 2. Schnitt, also nach F schneide, so muss ich ja wenn ich das Biegemoment ermittle Mb(x)= A *x + F *(x-l)

Wann muss ich von der Laufkoordinate etwas subtrahieren bzw. hinzuaddieren?

Wenn ich nämlich beim 2. Schnitt das positive Schnittufer nehme, so muss ich zu F den Hebelarm (x minus L ) machen,

wenn ich aber das negative Schnittufer nehmen, so habe ich für das Biegemoment Mb2(x)= F/2 * (....) --> wie groß ist hier dann der Hebelarm?


Lange Rede kurzer Sinn,

wann muss ich zu dem Hebelarm einer Kraft etwas hinzuaddieren bzw. subtrahieren.


danke für eure Mühen

Problem/Ansatz:

von

2 Antworten

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Ich habe mir deine Frage nicht so genau durchgelesen
Das System wird als Einfeld mit Kragarm berechnet.
Die Feldlänge wird mit wird mit dem 1.5 fachen der
Kragarmlänge angesetzt.

                      -|-----------------|---------------
                            1.5 * l                 l

Bei Bedarf weiterfragen.

von 7,1 k
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Hallo,

Ich habe mir deine Frage nicht so genau durchgelesen

Ich hoffe, dieses Video (und das folgende) ist hilfreicher:


Gruß Wolfgang

von 8,1 k

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