0 Daumen
28 Aufrufe

Aufgabe:

Ein Lineal mit einer Länge l = 50 cm soll bei unterschiedlichen Temperaturen benutzt werden. Der temperaturbedingte Messfehler soll dabei 0,2% nicht übersteigen. Wie groß darf die Temperaturveränderung ΔT des Lineals maximal sein, damit noch genau genug gemessen werden kann? Runden Sie das Ergebnis auf einen ganzen Celsiuswert auf. (Hinweis: Längenausdehnungskoeffizient des Lineals: α = 61 * 10-6/K)


Problem/Ansatz:

Durch eine Kombination der Formeln Q = m * c * ΔT und ΔL = L0 * α * ΔT bin ich auf die Formel ΔT = ΔL / L0 * 1 / α gekommen.

0,2% von 50 cm sind ja 0,1cm Abweichung. Wenn ich das in die Formel eingebe, komme ich allerdings auf 65,5°C, was mir etwas hoch vorkommt. Habe ich einen Denkfehler in meiner Rechnung, oder kommt das Ergebnis hin?

von

1 Antwort

0 Daumen

Hallo

 1. ich hab nicht 65° raus  für ΔT raus , oder meinst du die als Differenz bei wärmer und kälter werden?

(wie und wo hast du den  Q = m * c * ΔT benutzt?)

aber deine Formel für ΔT ist richtig.

Gruß lul

von 12 k

Ich hab das nochmal gerechnet und komme jetzt auf 32,78 , was mir deutlich realistischer vorkommt. Wäre das dann in Kelvin (weil dann wäre es wieder unrealistisch) oder kann ich direkt angeben, dass das °C sind?

Dankeschön für die Hilfe!

Hallo

 eigentlich gibt man in Physik Temperaturdifferenzen in Kelvin an.

also  in der Frage wird es aber in Celsius gefragt. aber Differenzen sin in °C und °K dasselbe.

Gruß lul

Ein anderes Problem?

Stell deine Frage

Willkommen bei der Nanolounge! Stell deine Frage sofort und kostenfrei

x
Made by a lovely community