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Aufgabe:

Beim Carnot Prozess des Kolbens wird ja erst isotherm ausgedent, Arbeit entnommen. Dann dehnt es sich adiabat weiter aus. Anschließend wird isotherm komprimiert und Wärme an ein kaltes Bad abgeführt, dabei wird die Entropie die mit der Wärme kam abgegeben. Danach wird adiabat komprimiert zur Ausgangstemperatur.


Problem/Ansatz:

So wie ich das verstanden habe hebt sich die Arbeit die beim adiabaten ausdehnen geleistet wird, wieder mit der Arbeit die beim adiabaten Komprimieren zur Ursprungstemperatur benötigt wird auf oder?

Wie kann man denn jetzt die Entropie abführen und isotherm Komprimieren, ohne dabei Energie zu verbrauchen, damit der Carnot-Wirkungsgrad von 1 theoretisch wirklich erreicht wird? Irgendwie versteh ich nicht wie mann da auf den Wirkungsgrad von 1 kommen kann, da man ja Energie braucht für das isotherme Komprimieren. Oder wird diese unendlich klein, falls man isotherm bei der Temperatur 0 Kelvin kompromiert?


Vielen Dank im Vorraus,

Tim


PS: Hoffe das ist das richtige Forum für die Frage. V

von
PS: Hoffe das ist das richtige Forum für die Frage. V

Warte bitte einfach mal ab und vermeide Duplikate in verschiedenen Lounges.

Die Rubrik "ähnliche Fragen" scheint jedenfall einigermassen zu passen.

Ich hab nur hier gepostet, sonst nirgendwo.

1 Antwort

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Hallo

 der Carnot-Wirkungsgrad wird NIE 1, da er ja 1-Tu/To ist Tu untere Temperatur, To obere.

und Tu=0°K kann man nie erreichen oder To=oo

lies vielleicht dazu in wiki nach:https://de.wikipedia.org/wiki/Carnot-Wirkungsgrad

Gruß lul

von 11 k

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