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Aufgabe: Halbwertszeiten berechnen


Problem/Ansatz: Ich hatte Werte also Messungen ,daher habe ich diesen Graphen gezeichnet.Habe ich jetzt indem Verfahren die Halbwertszeit richtig ausgerechnet?Der war Barium-Isotop (137)IMG-20191124-WA0000.jpeg

von

2 Antworten

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Hallo

 in dem Graphen kann ich den Wert bei 0 nicht ablesen, aber die 180 sind etwa richtig. ( im Graphen kann man dann kontrollieren ob es in den nĂ€chsten 180s also bei 360 wieder die HĂ€lfte ist.  besser man fĂ€ngt bei einem gut gemessenen Wert an und sucht dann wieviel spĂ€ter er auf die HĂ€lfte abgesunken ist.

die Rechnung ist richtig, Aber da du alles  also vor allem die 0,996 nur auf 3 Stellen kennst, sind die vielen Stellen im Ergebnis nur TaschenrechnermĂŒll, du kennst dein Ergebnis auch nur auf 3 Stellen, also gerundet 173s (die wahre HWZ von Ba 137 ist 153 s )

Gruß lul

von 11 k
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Hallo darknight,
wie hast du die Funktion 1262.34 * 0.996 ^t berechnet
exponentielle Regressionsfunktion  ?
Falls diese stimmt dann
1262.34 * 0.996 ^t = 1262.34 * 0.5 ^z
reduziert zu
0.996 ^t = 0.5 ^z
t * ln (0.996) = z * ln(0.5)
z = t * ln(0.996) / ln(0.5)
z = t * 0.005782
z = t / 173
m ( t ) = 1262.34 * 0.5 ^ ( t /173 )
HWZ = 173

Da du die Werte gemessen hast geht es auch genauer
und einfacher wie folgt
Meßwerte handschriftlich in ein Diagramm
eintragen
Die Kurve handschriftlich einzeichnen
Dann ein Wertepaar aus der Kurve auslesen
zb
( x1 | 1100 )
( x2 | 550 )
Der 2.Wert muß die Halbierung des ersten sein
hier 1100 zu 550
x2 minus x1 ist die Halbwertzeit
190 minus 30 = 160

Das mit 10 Punkten durchfĂŒhren und mitteln.

Dies mĂŒĂŸte ein sehr genaues Ergebnis ergeben.

vor von 6,9 k

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