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Schaltung_.png

Beim Anschließen des Belastungswiderstandes RB soll sich die Ausgangsspannung U2 höchstens um p = 10% ändern.


$$ U2'= U\frac { Rp }{ R1+Rp } $$

$$ U2'  = U\frac { Rp }{ R1+Rp } $$


$$ (1-p)U2 = U\frac { Rp }{ R1+Rp } $$


$$ \frac { (1-p)U2 }{ U-(1-p)U2 } R1 $$


Wie kommt man auf $$\frac { (1-p)U2 }{ U-(1-p)U2 } R1$$ und wieso heißt es dann nicht $$\frac { (1-p)U2 }{ U } R1*Rp$$

von

Hallo

 du schreibst eine Gleichung und danach irgendwelche Ausdrücke ohne =?, was sollen die denn sein? Ziel ist es doch RB zu bestimmen das ja wohl indirekt in Rp steckt. sollen deine Ausdrücke Rp sein? dann steht ja in deinem letzten Ausdruck links und rechts Rp,also schreibe was du gerechnet hast, aber als Gleichungen.

Gruß lul

U2′=URpR1+Rp
U2′=URpR1+Rp



Gleichsetzung
(1−p)U2=URp/(R1+Rp)


(1−p)U2/(U−(1−p)U2)R1


Wie kommt man auf
(1−p)U2U−(1−p)U2R1 = Rp
und wieso heißt es dann nicht
(1−p)U2UR1∗Rp = Rp

U2′=URpR1+Rp
U2′=URpR1+Rp



Gleichsetzung
(1−p)U2=URp/(R1+Rp)


(1−p)U2/(U−(1−p)U2)R1


Wie kommt man auf
(1−p)U2U−(1−p)U2R1 = Rp
und wieso heißt es dann nicht
(1−p)U2UR1∗Rp = Rp


???

1 Antwort

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Hallo

 du hast mit Rp = Widerstand der Parallelschaltung von R2 und RB

U2'=U*Rp/(R1+Rp)

daraus U2'*R1+U2'*Rp=U*Rp

U2'*R1=U*Rp-U2'*Rp=Rp*(U-U2')

Rp=U2'*R1/(U-U2') und jetzt setzt man ein U2'=(1-p)U2

wie du zu deiner Gleichung :(1−p)U2UR1∗Rp = Rp kommst verstehe ich nicht, wenn du die durch Rp teilst ist es weg und man hat

(1−p)U2UR1=1 das Produkt von 2 Spannungen mal Widerstand =Zahl, keine Ahnung welche falsche Umformung dich auf den Unsinn bringt.

Gruß lul

von 15 k

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