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Aufgabe:

Ein Objekt wird aus einer höhe von 2.1m fallengelassen und eine Zeit beim Aufprall auf den Boden gemessen. Beim zweiten Versuch haben wir einen gleichmäßig beschleunigten Boden nach oben und beim fallenlassen eine kürzere Zeit gemessen. Das Verhältnis der beiden Zeiten ist 0.6 (Zeit_2/Zeit_1). Welche Beschleunigung hatte der Boden?


Problem/Ansatz:

Meine Idee wäre es die Zeit_1 mithilfe des ersten Versuches zu berechnen. Dadurch hätte ich die zweite Zeit. Dann würde ich die Höhe berechnen die der Boden zurückgelegt hat innerhalb dieser Zeit und dann dafür die benötigte Beschleunigung berechnen. Jedoch wurde mir gesagt, dass man die erste Zeit gar nicht benötigt, um zur Lösung zu kommen. Deshalb wäre meine Frage, ob mein Ansatz korrekt wäre und wie man sonst zur Lösung kommt. Mir ist bewusst das es sich um den Freien fall handelt und ich die Formeln aus der Kinematik benutzen muss.

vor von

1 Antwort

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Beste Antwort

Hallo, die Gesamtbeschleunigung vom Boden her gesehen ist im zweiten Fall ist ja g-a und die Zeit 0,6*t1

natürlich kann man es auch so rechnen, wie du vorschlägst , vielleicht merkst du dann, wenn du erstmal t1 statt der ausgerechneten Zeit t1=√(2,1*2/g) einsetzt siehst du vielleicht dass du das nicht brauchst.

Gruß lul

vor von 24 k

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